Schlanke Prozesse als Erfolgsgarant
DIE AUSGANGSSITUATION Die Gabler GmbH zählte zu den ersten Microdata-Anwendern überhaupt. Der mittelständische Hersteller von Produktions- und Verarbeitungsmaschinen für Süßwaren (vor allem Kaugummis) sowie pharmazeutischer Pellets wollte auf den angebotenen b2-Migrationszug aufspringen. Als jedoch der Anbieter in der geplanten Einführungswoche Insolvenz anmeldete, zog Gabler die Reißleine für das IT-Projekt und es folgte eine Umorientierung.
DIE AUSWAHL Die Suche konzentrierte sich auf ein zukunftssicheres System, das die erforderlichen Prozesse integrativ und schlank abbildet und den betriebenen Aufwand in einem Modul auch in jedem anderen honoriert. Wichtig war Gabler außerdem, als Anwender mit seinen Anforderungen ernst genommen und nicht wie viel-fach in der Branche üblich vom hohen Ross herunter behandelt zu werden. Im Oktober 2004 wurde eine lauffähige Version des PPS-Moduls FACTORY anhand einer Demo mit Live-Daten vor-gestellt und es fiel die Entscheidung für PARITYERP-Industrie. Mit ausschlaggebend dafür war eine technologische Verwandt-schaft mit Microdata, die durch eine historische Entwicklungs-kooperation bedingt ist.
DAS PROJEKT Während des laufenden Betriebs hat Gabler im März 2005 seine Stamm- und Bewegungsdaten in das neue System übernommen - eine Tatsache, die von dem Anwenderunternehmen als 'perfekte Datenübernahme' in höchsten Tönen gelobt wird. Lediglich abweichende Mengeneinheiten, von beiden Seiten zunächst übersehen, mussten im Nachhinein noch angeglichen werden, was aber einfach und schnell per Datenfernzugriff gelang.
DER ERFOLG An 15 Arbeitsplätzen, die sich durch alle Abteilungen von Konstruktion über Fertigung, Buchhaltung und Vertrieb ziehen, setzt Gabler seither PARITYERP-Industrie mit den Programm-paketen für Fertigung (FACTORY) und Warenwirtschaft (AB1000) mit großer Zufriedenheit ein. Als technologische Plattform wurde Windows 2000 gewählt, wobei die Arbeitsplätze jeweils mit einer lokalen Installation ausgestattet sind. Grund hierfür ist, dass die PCs durchgängig alle traditionell hochwertig ausge-stattet sind und ein Client/Server-System keine Vorteile bringen würde.
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